Aktuelles

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Terminankündigung: "Mission Birkhuhn" am 04.07.2021 um 13:45 Uhr im Bayerischen Fernsehen (BR)

22.06.2021

Das Birkhuhn gilt als „Flaggschiff“ unter den Arten der Hochrhön. Am Sonntag den 04.07.2021 wird im Bayerischen Fernsehen um 13:45 Uhr der Dokumentarfilm „Mission Birkhuhn“ ausgestrahlt. Er nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Reise, n...

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Tempolimit auf der Hochrhönstraße wegen Birkhuhnbalz

31.03.2021

Das Naturschutzgebiet Lange Rhön zählt zu den bayerischen Hotspots der Artenvielfalt. Mit beginnendem Frühling liegt die Aufmerksamkeit von Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wildland-Stiftung Bayern besonders bei den Birkhühnern und ihrem ...

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Keine Winterfreuden für die Rhöner Natur

07.01.2021

Endlich Schnee. Doch gerade der Schnee sorgt auch und vor allem in Corona Zeiten für einen Besucheransturm in der Natur. Bei einem Besuch des Naturschutzgebiets Lange Rhön zeigt Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wildland-Stiftung Bayern, wel...

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Fortbildung bayerischer Naturschutzwächter in der Rhön

12.10.2020

Die Fortbildung der Naturschutzwächter Bayerns wurde in enger Zusammenarbeit der AGNA (Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzwacht Bayern) mit der ANL (Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege) geplant und durchgeführt. Gebietsbetreu...

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„Birkhühner wecken Emotionen“

09.09.2020

Dokumentarfilmer Florian Guthknecht hat ein spannendes Roadmovie gedreht: „Mission Birkhuhn“ – Die Rettung der tanzenden Vögel. Der Film zu dem Birkhuhn-Projekt der Wildland-Stiftung Bayern wurde am 10.9.2020 bei Arte.TV ausgestrahlt und k...

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Terminankündigung: "Mission Birkhuhn" am 10.9.2020 um 17:50 Uhr bei ARTE.TV

17.08.2020

Das Birkhuhn gilt als „Flaggschiff“ unter den Arten der Hochrhön. Am 10.9.2020 wird bei Arte.TV um 17:50 Uhr der Dokumentarfilm „Mission Birkhuhn“ ausgestrahlt. Er nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Reise, nicht nur d...

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Online-Plattform – oder doch lieber Wanderkarte?

13.08.2020

Besucherlenkung ist ein zentraler Punkt in Naturschutzgebieten. Dabei werden besonders sensible Regionen ausgespart oder „umgangen“, um unseren Wildtieren Rückzugsräume zu sichern. Die Wildland-Stiftung Bayern bittet um die Einhaltung der Wegeg...

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Lupinen, blaue aber trügerische Schönheit

16.07.2020

In Bauerngärten ist sie mit ihren leuchtenden Blütenkerzen eine willkommene Staude, im Naturschutz eine große Gefahr für Wiesen und Bodenbrüter – die Staudenlupine. Besonders im Naturschutzgebiet Lange Rhön wird sie zu einem ernsten Problem, ...

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Nächtliches Monitoring

09.07.2020

Das Naturschutzgebiet Lange Rhön ist für seine artenreichen Bergwiesen bekannt. Einer seiner Bewohner lebt hier so heimlich, dass er sich nur über seine nächtlichen Rufe verrät – der Wachtelkönig. Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wild...

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Birkhuhn-Frühjahrszählung wegen Corona abgesagt

15.04.2020

Wie geht es dem Birkwild in der Rhön? Dies zu ermitteln ist der Hintergrund der jährlichen Birkwildzählungen, die unter Mitwirkung der Wildland-Stiftung Bayern organisiert werden. Heuer ist die Frühjahrszählung wegen Corona gestoppt worden....

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Bergwaldprojekt half mit in der Rhön

Viele Ehrenamtliche helfen wie hier im Bergwaldprojekt bei notwendiger Biotoppflege im Projekt „Birkwild in der Rhön“.

Ausgezeichnetes Projekt der
UN-Dekade Biologische Vielfalt

Logo RhönsprudelWir danken der Firma Mineralbrunnen Rhön-Sprudel für die großzügige Unterstützung des Engagements der Stiftung im Biosphärenreservat Rhön.

BNFsDie Stelle des Gebietsbetreuers wird gefördert über den Bayerischen Naturschutzfonds.

Vom 14. bis 20. August 2016 war erneut ein Team des Bergwaldprojekts zu Gast im bayerischen Teil des Biosphärenreservats Rhön. Fast 20 freiwillige TeilnehmerInnen legten mit Hand an, um das faszinierende Ökosystem der Hochrhön weiterhin zu erhalten. Ziel des Einsatzes war auch, die Teilnehmenden für einen schonenden Umgang mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen zu sensibilisieren.

Unter der Anleitung von Projektleiter Axel Jakob vom Bergwaldprojekt und unter der Regie des Gebietsbetreuers Torsten Kirchner von der Wildland-Stiftung Bayern fanden vor allem Maßnahmen zur Offenhaltung wertvoller Freilandbiotope statt. Die Helfer befreiten zum Beispiel eine nasse Fläche von nicht standortgerechten Grauerlen, die in der Mitte des letzten Jahrhunderts dort angepflanzt worden waren. Sie sägten die Stämme ab, schnitten die Stümpfe ein und bedeckten sie dick mit Grasschnitt, um ein rasches Vermodern zu bewirken. Die Maßnahme kommt vor allem der Bekassine und dem Raubwürger zugute. Neben der praktischen Arbeit fand auch ein Exkursionsnachmittag statt, um die vielfältige Ökologie der Hochrhön und deren Bedeutung für den Menschen näher zu beleuchten.