Agrarlandschaft Oberfranken – Lebensgemeinschaft Rebhuhn

Mit Beginn 2018 startete das Projekt Agrarlandschaft Oberfranken, mit dem Ziel, Lösungen zur Lebensraumgestaltung für die „Lebensgemeinschaft Rebhuhn“ inmitten intensiv genutzter Agrarlandschaft zu suchen. Die Wildland-Stiftung Bayern ist Mitglied in der Trägergemeinschaft zur Umsetzung des Projekts.

Das Projekt wird über den Bayerischen Naturschutzfonds aus Mitteln der Glücksspirale

und über die Oberfranken Stiftung gefördert.

  • Projektziel: Suche nach tragbaren Lösungsansätzen, die sowohl die landwirtschaftliche Nutzung als auch  die Sicherung der Artenvielfalt gewährleisten. Diese Ergebnisse sollen in die Ausgestaltung von Förderprogrammen einfließen.
  • Leitart: Rebhuhn und Tiere der Feldflur wie Feldhasen sowie Feldvogelarten wie Feldlerche, Goldammer, Neuntöter, Dorngrasmücke, Hänfling, etc.
  • Geografische Lage: Landkreise Coburg, Lichtenfels und Kronach
  • Charakteristika: Strukturen inmitten intensiv landwirtschaftlich genutzter Agrarflächen schaffen und erhalten
  • Projektbeginn: 2018, Projektlaufzeit: 5 Jahre
  • Maßnahmen: Systematische Aufwertung und Vernetzung von Rebhuhn-Habitaten, Entschädigung von Landwirten, bei höherem Betriebsaufwand bei Durchführung von Maßnahmen in der Agrarlandschaft zur Erhöhung von Strukturen,
    Begleituntersuchungen zur Wirksamkeit der Maßnahmen, Forderung der Anpassung der Agrarumweltprogramme
  • Projektpartner: Trägergemeinschaft aus Wildland-Stiftung Bayern, den Kreisgruppen Coburg, Lichtenfels und Kronach von BJV und LBV und Ökologischer Bildungsstätte Oberfranken
  • Förderung: Bayerischer Naturschutzfonds, Oberfranken Stiftung, Mittel der Jagdabgabe

Titelbild: strukturreiche und vernetzte Agrarlandschaft in Oberfranken©Ökologische Bildungsstätte Oberfranken