Aktuelles

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Tempolimit auf der Hochrhönstraße wegen Birkhuhnbalz

31.03.2021

Das Naturschutzgebiet Lange Rhön zählt zu den bayerischen Hotspots der Artenvielfalt. Mit beginnendem Frühling liegt die Aufmerksamkeit von Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wildland-Stiftung Bayern besonders bei den Birkhühnern und ihrem ...

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Keine Winterfreuden für die Rhöner Natur

07.01.2021

Endlich Schnee. Doch gerade der Schnee sorgt auch und vor allem in Corona Zeiten für einen Besucheransturm in der Natur. Bei einem Besuch des Naturschutzgebiets Lange Rhön zeigt Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wildland-Stiftung Bayern, wel...

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Fortbildung bayerischer Naturschutzwächter in der Rhön

12.10.2020

Die Fortbildung der Naturschutzwächter Bayerns wurde in enger Zusammenarbeit der AGNA (Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzwacht Bayern) mit der ANL (Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege) geplant und durchgeführt. Gebietsbetreu...

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„Birkhühner wecken Emotionen“

09.09.2020

Dokumentarfilmer Florian Guthknecht hat ein spannendes Roadmovie gedreht: „Mission Birkhuhn“ – Die Rettung der tanzenden Vögel. Der Film zu dem Birkhuhn-Projekt der Wildland-Stiftung Bayern wurde am 10.9.2020 bei Arte.TV ausgestrahlt und k...

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Terminankündigung: "Mission Birkhuhn" am 10.9.2020 um 17:50 Uhr bei ARTE.TV

17.08.2020

Das Birkhuhn gilt als „Flaggschiff“ unter den Arten der Hochrhön. Am 10.9.2020 wird bei Arte.TV um 17:50 Uhr der Dokumentarfilm „Mission Birkhuhn“ ausgestrahlt. Er nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Reise, nicht nur d...

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Online-Plattform – oder doch lieber Wanderkarte?

13.08.2020

Besucherlenkung ist ein zentraler Punkt in Naturschutzgebieten. Dabei werden besonders sensible Regionen ausgespart oder „umgangen“, um unseren Wildtieren Rückzugsräume zu sichern. Die Wildland-Stiftung Bayern bittet um die Einhaltung der Wegeg...

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Lupinen, blaue aber trügerische Schönheit

16.07.2020

In Bauerngärten ist sie mit ihren leuchtenden Blütenkerzen eine willkommene Staude, im Naturschutz eine große Gefahr für Wiesen und Bodenbrüter – die Staudenlupine. Besonders im Naturschutzgebiet Lange Rhön wird sie zu einem ernsten Problem, ...

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Nächtliches Monitoring

09.07.2020

Das Naturschutzgebiet Lange Rhön ist für seine artenreichen Bergwiesen bekannt. Einer seiner Bewohner lebt hier so heimlich, dass er sich nur über seine nächtlichen Rufe verrät – der Wachtelkönig. Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wild...

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Birkhuhn-Frühjahrszählung wegen Corona abgesagt

15.04.2020

Wie geht es dem Birkwild in der Rhön? Dies zu ermitteln ist der Hintergrund der jährlichen Birkwildzählungen, die unter Mitwirkung der Wildland-Stiftung Bayern organisiert werden. Heuer ist die Frühjahrszählung wegen Corona gestoppt worden....

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Workshop zur Zukunft des Birkwilds in der Rhön

05.12.2019

Nach Abschluss der 10-jährigen Auswilderung schwedischer Birkhühner durch die Wildland-Stiftung Bayern fand in Oberelsbach ein Workshop statt, um Fragen zur Zukunft des Birkwildes in der Rhön zu diskutieren. Gebietsbetreuer Torsten Kirchner organi...

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Birkhuhnschutz dient der biologischen Vielfalt

Das Birkwild ist eine Leitart für die biologische Vielfalt im Naturschutzgebiet „Lange Rhön“. Das bedeutet: Seine Ansprüchen an den Lebensraum sind so vielschichtig und hoch, dass andere Arten davon leicht mit „abgedeckt“ werden.

Ausgezeichnetes Projekt der
UN-Dekade Biologische Vielfalt

Rhoensprudel_Logo_44Wir danken der Firma Mineralbrunnen Rhön-Sprudel für die großzügige Unterstützung des Engagements der Stiftung im Biosphärenreservat Rhön.

BNFsDie Stelle des Gebietsbetreuers wird gefördert über den Bayerischen Naturschutzfonds.

Zu den erforderlichen Schutzmaßnahmen für die Art gehören unter anderem:

  • – die Sicherung von Habitaten mit ausreichend Deckung zu allen Jahreszeiten
  • – die Sicherung von Balzplätzen, auf denen die Hähne ihr imposantes Balzritual zeigen um die Hennen zur Paarung zu locken
  • – sie Sicherung störungsarmer Bereiche für Brut und Aufzucht
  • die Sicherung artenreicher Bergwiesen als Insektenquelle für die Jungenaufzucht.
  • – der Erhalt von ausreichend beerentragendne Zwergsträuchern  als Nahrungsreservoir im Herbst und Winter
  • – geringe Prädatorendichte.

Zum Schutz des Birkwildes werden viele Maßnahmen durchgeführt, die eine hohe Strukturvielfalt bewirken. Beispielsweise gehören dazu: die Räumung von Fichtenriegeln zum Erhalt der offenen Landschaft, mosaikartige Bewirtschaftung der Bergwiesen mit unterschiedlichen Mahdzeitpunkten, Besucherlenkung, um störungsarme Habitatbereiche zu erhalten, Prädatorenkontrolle zur Verminderung der Fressfeinde und vieles mehr. All diese Maßnahmen zum Schutz des Birkhuhns in der Rhön dienen grundsätzlich der biologischen Vielfalt. Viele Tier- und Pflanzenarten hier stehen auf der Roten Liste und sind in Bayern vom Aussterben bedroht. Die Wildland-Stiftung trägt im Biosphärenreservat Rhön also mit dem Birkwildprojekt zugleich zum Erhalt eines „Hotspots“ der Biodiversität bei. Davon profitieren zum Beispiel Wachtelkönig, Karmingimpel, Raubwürger, Wiesenpieper, Bekassine oder auch Orchideen und Arnika.