Aktuelles

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Die Schätze des Isentales - faszinierende Beiträge auf den Infoabenden des „Natur.Vielfalt.Isental“-Projekts

05.12.2018

Wie jedes Jahr luden auch 2018 die Projektbetreuerinnen des „Natur.Vielfalt.Isental“-Projekts der Wildland-Stiftung Bayern interessierte Bürger und Bürgerinnen sowie insbesondere die Landwirte und Jäger zu den mittlerweile schon zur Tradition ...

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Kinder lernen die Bedeutung von Ackerwildkräutern kennen

29.10.2018

Nur was man kennt, schützt man auch – ein wahrer Satz, den sich die Wildland-Stiftung Bayern und die Ökomodell-Region Isental zu Herzen genommen haben und sich freuen, wenn sie Groß und Klein für die Natur begeistern können. In diesem Umweltbi...

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Halbzeit - Auch außerhalb der Fußball-WM

18.07.2018

Auch im BayernNetzNatur-Projekt „Natur.Vielfalt.Isental“ ging’s einen Tag vor dem WM-Finale in die Halbzeit, denn die Hälfte der 5-jährigen Projektlaufzeit ist bereits vorbei. Dies nahmen die Projektbetreuerinnen zum Anlass, bei e...

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Stellenausschreibung zu Projektmanagement ab 1. 9. 2018

29.05.2018

Stellenausschreibung: Die Wildland-Stiftung Bayern sucht ab dem 1. September 2018 eine/n Projektmanager*in für das BayernNetz Natur-Projekt „Natur.Vielfalt.Isental“ als Mutterschutz- und Elternzeitvertretung....

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Zusammenarbeit von Projektmanagement, Praxis-Seminar des Gymnasiums und Stadt Dorfen trägt Früchte

09.05.2018

Die Projektbetreuerinnen Gabi Starzer und Anja Aigner unterstützten das Praxis-Seminar des Dorfener Gymnasiums bei der Erstellung von Informationstafeln für den Isenauenpark in Dorfen....

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Frühlingserwachen im Isental

20.04.2018

Der beinahe unverkennbare „kii-witt“-Ruf des sympathischen Wiesenbrüters mit der Federholle auf dem Kopf und der gaukelnde, oft halsbrecherisch anmutende Flug ist aktuell wieder vielerorts über Wiesen und Feldern zu bestaunen: Denn wir sind mit...

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Warum der Bagger den Wiesenbrütern hilft

27.02.2018

Aktuell ist im Thalhamer Moos wieder der Bagger im Einsatz und schafft neuen Lebensraum (nicht nur) für Wiesenbrüter....

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Wildland-Stiftung und Treffpunkt Wildland auf der Messe Jagd, Fisch und Natur

02.10.2017

Im Rahmen der Niederbayernschau findet in diesem Jahr auch wieder die Messe Jagd, Fisch und Natur in Landshut statt. Wie auch in den letzten Jahren ist dabei auch die Wildland-Stiftung  vertreten....

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Sommerzeit-Ferienzeit-Zeit für Infostände

28.08.2017

Treffpunkt Wildland und das Projekt Natur.Vielfalt.Isental haben sich im August mit viel Informationsmaterial und tollen Bastelecken auf dem Jagafest des Kreisjagdverbands Erding sowie beim 25-jährigen Jubiläum des Gartenbauvereins Buchbach präsen...

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Wildes Kraut- Ferienprogramm für Dorfen und Lengdorf

01.08.2017

Am sehr sonnigen und sehr heißen ersten Ferienmontag trafen sich insgesamt 17 Kinder aus Dorfen und Lengdorf am Dorfener Stadtrand um gemeinsam mit den beiden Natur.Vielfalt.Isental-Projektbetreuerinnen Gabi Starzer und Anja Thole die Wilden Kräute...

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„Ein Stück Wiese“ in der Grundschule Am Mühlanger in Dorfen

Die ersten und zweiten Klassen der Dorfener Grundschule Am Mühlanger durften sich Ende Juni über einen abwechslungsreichen Vormittag freuen: Denn die Projektbetreuerinnen des „Natur.Vielfalt.Isental“-Projekts Gabi Starzer und Anja Thole brachten eine besondere Theatervorführung, passend zum Jahresnaturschutzthema des BJV, in die Schule.

Frau Hummel und Herr Schmetterling freuen sich jeden Abend bei Sonnenuntergang auf die Geschichten des Rosenkäfers. Heute eine Gruselgeschichte!

Die ausgebildete Puppenspielerin Annika Pilstl nutzt ihren überdimensionalen Reifrock als interaktive und ständig wandelbare Bühne für die spannende und mitreißende Geschichte des Rosenkäfers über ein Stück Wiese und was damit passiert, wenn die Menschen die Schönheit dieses wunderbaren Fleckchens Erde entdecken. Mit vollem Einsatz, wunderbaren Einfällen und wahnsinnig überzeugendem Mimikspiel und ebensolcher Körpersprache entführte Annika Pilstl sowohl Kinder als auch Lehrkräfte in eine andere Sichtweise auf unsere Welt. Mit viel hintersinnigem Witz zeigte sie die doch so verstörende wie zerstörende Dominanz des Menschen über den Planeten. Das ständige Streben nach Verbesserungen, der Egoismus des Einzelnen, es sich immer schöner, sicherer, sauberer, spannender und komfortabler machen zu wollen, vernichtet oft die Lebensgrundlage vieler anderer. Doch noch ist es nicht zu spät! Wenn wir alle ein wenig rücksichtsvoller mit unserer Umwelt umgehen und unser Tun überdenken, wird nicht alles Grüne durch vom Menschen gemachtes Grau ersetzt und wir können uns  wie Frau Hummel und Herr Schmetterling (hoffentlich) noch weiter an der Schönheit der Natur erfreuen!