Aktuelles

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Terminvorschau für 2018

30.04.2018

Freitag, 15.06.2018: Abendspaziergang durchs Niedermoor Bei einer Wanderung durch das Niedermoorgebiet „Thalhamer Moos“ in der Flussaue der Isen sind Sie eingeladen, den vielfältigen Lebensraum zu entdecken, sowie Wissenswertes zu seinen tierisc...

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Frühlingserwachen im Isental

20.04.2018

Der beinahe unverkennbare „kii-witt“-Ruf des sympathischen Wiesenbrüters mit der Federholle auf dem Kopf und der gaukelnde, oft halsbrecherisch anmutende Flug ist aktuell wieder vielerorts über Wiesen und Feldern zu bestaunen: Denn wir sind mit...

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Wiederauszeichnung von Treffpunkt Wildland als UN-Dekade Projekt "Biologische Vielfalt"

23.11.2017

Das Team von Treffpunkt Wildland freut sich sehr über die erneute Auszeichnung von „Treffpunkt Wildland:Umweltbildung und Naturschutz- ein lokales Projekt der Wildland-Stiftung Bayern“  durch die UN-Dekade Fachjury....

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Schüler und Jäger engagieren sich bei Maßnahmen im Thalhamer Moos

01.08.2017

Auf vielen extensiven Wiesen und an Straßenrändern sieht man es zur Zeit oft blühen: Das Jakobskreuzkraut. Eine recht nett anzusehende Blütenpflanze aus der Familie der Korbblütler. Doch die vermeintlich harmlose, gelb blühende Pflanze, um die ...

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Treffpunkt Wildland und Natur.Vielfalt.Isental beim Gewerbefest in Schwindegg

19.06.2017

Bei strahlendem Sonnenschein informierten die Mitarbeiterinnen von Treffpunkt Wildland und dem Natur.Vielfalt.Isental-Projekt am vergangenen Sonntag die Besucher des Gewerbefests in Schwindegg....

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Viel los im Isental!

31.05.2017

Im Wonnemonat Mai ging’s rund im „Natur.Vielfalt.Isental“-Projektgebiet! Bei verschiedenen Veranstaltungen sowohl im Landkreis Mühldorf als auch Erding konnten interessierte Teilnehmer viel Wissenswertes über die Natur vor Ihrer Haustür erfa...

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Altöttinger Berufsschüler setzen sich für den Schutz der Schleiereule ein

27.02.2017

Am 14. Februar 2017 übergaben die Schüler der Klasse 10Jm zusammen mit den beiden Lehrern Herbert Richly und Markus Rösch zwei im Praxisunterricht selbstgebaute Nistkästen für die in Bayern selten gewordene Schleiereule an Patrizia Weindl von Tr...

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Infoabende "Natur.Vielfalt.Isental"

01.02.2017

Im Januar luden die beiden Projektbetreuerinnen Gabi Nikles und Anja Thole gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Wildland-Stiftung, Eric Imm, zu den alljährlichen Infoabenden zum „Natur.Vielfalt.Isental“-Projekt ein....

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Lebende Schleiereulen zu Besuch in der Grundschule Schwindegg

25.01.2017

Die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse der Grundschule Schwindegg freuten sich über einen ganz besonderen Projekt-Vormittag, an dem sie allerhand Interessantes über die heimischen Eulen und ganz speziell über die Schleiereule lernten....

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Warum der Bagger den Wiesenbrütern hilft

Aktuell ist im Thalhamer Moos wieder der Bagger im Einsatz und schafft neuen Lebensraum (nicht nur) für Wiesenbrüter.

An den vor einigen Jahren angelegten Flachmulden, den sog. Wiesenseigen tummeln sich normalerweise neben zahlreichen Insekten- und Amphibienarten auch sehr gerne Wiesenbrüter wie Kiebitz und Bekassine. Für sie stellen die Seigen neben wichtigen Bausteinen des Lebensraums auch eine reiche Nahrungsquelle dar: Denn im Sommer tummeln sich an den mit Wasser gefüllten Mulden vielerlei Insekten und deren Larven, die auf dem Speiseplan der selten gewordenen Wiesenbrüter stehen. Und gerade Bekassinen, eine vom Aussterben bedrohte Art (Rote Liste 1), stochern mit ihrem langen Schnabel gerne im aufgeweichten Boden rund um die Seigen nach Würmern und Larven.

Im Laufe der Zeit aber wachsen solche Seigen wieder zu, so dass zum Erhalt ihrer Funktion immer wieder der Bagger anrücken muss. Jetzt im Winter ist der ideale Zeitpunkt, da der labile Torfboden einigermaßen gefroren ist und die Befahrung auch mit schwerem Gerät ohne größere Schäden möglich ist.

 

Aber nicht nur für die wiesenbrütenden Vogelarten sind die Wiesenseigen eine Bereicherung. Auch für Libellen, wie z.B. die ebenfalls vom Aussterben bedrohte Sumpf-Heidelibelle, die auch im Sommer 2017 wieder im Thalhamer Moos nachgewiesen werden konnte, sind die kleinen Gewässer wichtig. Gerade jetzt im Winter sieht man aber auch immer wieder die Fährten und Spuren von Rehen und Hasen rund um die Seigen.