Aktuelles

Mehr

Von Schneeammern und Birkhühnern – Beobachtungen aus der Rhön

12.03.2019

Nach dem schneereichen Winter ist für die Mitarbeiter der Wildland-Stiftung Bayern von großem Interesse, wie die Birkhühner die kalte Jahreszeit überstanden haben. Dabei machten sie auch überraschende Beobachtungen....

Mehr lesen

Freizeitspaß und Überlebenskampf auf engstem Raum

18.12.2018

Vertreter der Regierung von Unterfranken, des Landratsamts Rhön-Grabfeld und der Wildland-Stiftung Bayern, der Naturschutzstiftung des Bayerischen Jagdverbands, nutzten die Zeit vor der Wintersaison, um bei einer Pressekonferenz dringend an die Besu...

Mehr lesen

„Auf der Pirsch“ in Fladungen

07.11.2018

„Auf der Pirsch“ lautete das Motto des Aktionstags zur Jagd am ersten Novemberwochenende im Fränkischen Freilandmuseum in Fladungen/Rhön, bei dem die Wildland-Stiftung Bayern ihre Arbeit der Öffentlichkeit präsentierte. Jagdkönigin und Wildl...

Mehr lesen

Jägerschaft im Biotopeinsatz fürs Birkwild

09.10.2018

Die diesjährige Biotopaktion der Jägerschaft im Naturschutzgebiet „Lange Rhön“ leiteten Gebietsbetreuer Torsten Kirchner und Berufsjäger Raphael Blum von der Wildland-Stiftung Bayern. Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt...

Mehr lesen

Birkwildzählung: Trockenheit im Sommer war wohl zu extrem

27.09.2018

Bei herbstlichen Bedingungen fand am Samstag den 22. September 2018 unter Leitung der Wildland-Stiftung Bayern die Herbstzählung der Birkhühner in der Rhön statt. Mit 10 Hähnen und 7 Hennen blieb das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück.  ...

Mehr lesen

Moorspezialist Prof. Michael Succow auf Exkursion im Schwarzen Moor

13.09.2018

Landrat Thomas Habermann und Dr. Thomas Keller von der Regierung von Unterfranken begrüßten den hochkarätigen Wissenschaftler und Moorkenner Prof. Michael Succow auf einer Exkursion durch das Schwarze Moor. Für Gebietsbetreuer Torsten Kirchner vo...

Mehr lesen

Der Wachtelkönig - das Phantom der Rhöner Bergwiesen

20.08.2018

Der Wachtelkönig ist ein seltener aber typischer Brutvogel der Rhöner Bergwiesen. Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wildland-Stiftung Bayern ist es mit seinem Team gelungen, heuer besonders viele dieser nachtaktiven Vögel zu verhören. Denn...

Mehr lesen

Echte Arnika –eine seltene Heilpflanze

19.06.2018

In manchen Projekten der Wildland-Stiftung Bayern kann die Arnika als Zeigerpflanze für extensive Grünlandnutzung noch ihre goldgelben Blütenköpfe entfalten. Doch die alte Heilpflanze wird immer seltener....

Mehr lesen

Auswilderung von Birkwild in der Rhön

28.05.2018

Anfang Mai konnten im Rahmen des Auswilderungsprojekts der Wildland-Stiftung Bayern 25 in Schweden gefangene Birkhühner in der Rhön in die Freiheit entlassen werden. Im Rahmen seines Praktikums begleitete Thomas Kuhn das Fangteam der Wildland-Stift...

Mehr lesen

Stabiler Birkhuhn-Bestand in der Rhön stimmt zufrieden

24.04.2018

Bei Kaiserwetter fand am Samstag den 21. 4. 2018 unter Leitung der Wildland-Stiftung Bayern mit Gebietsbetreuer Torsten Kirchner die Frühjahrszählung der Birkhühner in der Rhön statt. Mit 13 Hähnen und 10 Hennen wurde nach seinen Angaben der Min...

Mehr lesen

Birkwild in der Rhön

Das Birkwild-Projekt in der Rhön zählt zu den ältesten und wichtigsten der Wildland-Stiftung Bayern. Seit 1976 engagiert sie sich hier mit Biotopmaßnahmen, Managementkonzepten und jüngst sogar Auswilderungen für den Erhalt der letzten außeralpinen bayerischen Population der Raufußhühner. 2015 wurde das Projekt  zum „UN-Dekade-Projekt“ erwählt.

Ausgezeichnetes Projekt der
UN-Dekade Biologische Vielfalt

Wir danken der Firma Mineralbrunnen Rhön-Sprudel für die großzügige Unterstützung des Engagements der Stiftung im Biosphärenreservat Rhön.

Die Stelle des Gebietsbetreuers wird gefördert über den Bayerischen Naturschutzfonds.

  • Projektziel: Erhalt der letzten außeralpinen Birkwildpopulation in Süddeutschland
  • Leitart: Birkwild, Bekassine, Raubwürger, Wachtelkönig, Neuntöter und Wiesenpieper
  • Geografische Lage: Im Dreiländereck Bayern, Hessen, Thüringen
    Landkreis Rhön-Grabfeld
  • Charakteristika: Land der offenen Fernen: Offene Bergkuppen der Hochrhön mit Hochmooren und einem kleinräumigen Mosaik aus Magerwiesen, Borstgras-Magerrasen mir Arnika, Silberdistel und Türkenbund, Goldhaferwiesen, Kalkmagerrasen, Feuchtwiesen mit Trollblumen, Gebüsch und Gräben
  • Flächengröße: 16,8194 Hektar Flächen im Eigentum der Wildland;
    das Naturschutzgebiet „Lange Rhön“ umfasst 3.272 Hektar, das bayerische Teilgebiet des Biosphärenreservats Rhön erstreckt sich auf 72.802 Hektar
  • Projektbeginn: 1976
  • Projekterweiterungen: 1978, 1984, 1985, 1992, 1995, 2003, 2009
  • Maßnahmen: Anstellung eines Gebietsbetreuers und eines Berufsjägers, Koordination und Durchführung von Biotoppflegemaßnahmen: Waldumbau, Entbuschungen von Öhrchenweide, Lupinenbekämpfung, Schließen von Entwässerungsgräben im „Schwarzen Moor“, extensive Bewirtschaftung. Durchführung der Jagd im Naturschutzgebiet nach erstelltem Bejagungskonzept, Revierübergreifende Jagd auf Prädatoren (Fuchs, Marder), Bejagung von Schwarzwild, Freiwillige Kirrungsvereinbarung
    Öffentlichkeitsarbeit: Besucherlenkung und Aufklärung
    Planung und Durchführung der Birkwildzählungen im Frühjahr und Herbst. Ganzjähriges Monitoring von Birkwild und Begleitarten
  • Projektpartner: Kreisgruppe Bad Neustadt, Kreisgruppe Mellrichstadt, Birkwildhegering,
    Regierung von Unterfranken, Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Neustadt, Verwaltungsstellen des Biosphärenreservats in Bayern, Hessen und Thüringen

Logo Rhönsprudel_10cmWir danken der Firma Mineralbrunnen Rhön-Sprudel für die großzügige Unterstützung des Engagements der Stiftung im Biosphärenreservat Rhön.

Die Stelle des Gebietsbetreuers wird gefördert über den Bayerischen Naturschutzfonds.

  • Besonderheiten: UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt 2015

Zum Weiterlesen: