Aktuelles

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Jägerschaft im Biotopeinsatz fürs Birkwild

09.10.2018

Die diesjährige Biotopaktion der Jägerschaft im Naturschutzgebiet „Lange Rhön“ leiteten Gebietsbetreuer Torsten Kirchner und Berufsjäger Raphael Blum von der Wildland-Stiftung Bayern. Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt...

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Birkwildzählung: Trockenheit im Sommer war wohl zu extrem

27.09.2018

Bei herbstlichen Bedingungen fand am Samstag den 22. September 2018 unter Leitung der Wildland-Stiftung Bayern die Herbstzählung der Birkhühner in der Rhön statt. Mit 10 Hähnen und 7 Hennen blieb das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück....

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Moorspezialist Prof. Michael Succow auf Exkursion im Schwarzen Moor

13.09.2018

Landrat Thomas Habermann und Dr. Thomas Keller von der Regierung von Unterfranken begrüßten den hochkarätigen Wissenschaftler und Moorkenner Prof. Michael Succow auf einer Exkursion durch das Schwarze Moor. Für Gebietsbetreuer Torsten Kirchner vo...

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Der Wachtelkönig - das Phantom der Rhöner Bergwiesen

20.08.2018

Der Wachtelkönig ist ein seltener aber typischer Brutvogel der Rhöner Bergwiesen. Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wildland-Stiftung Bayern ist es mit seinem Team gelungen, heuer besonders viele dieser nachtaktiven Vögel zu verhören. Denn...

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Echte Arnika –eine seltene Heilpflanze

19.06.2018

In manchen Projekten der Wildland-Stiftung Bayern kann die Arnika als Zeigerpflanze für extensive Grünlandnutzung noch ihre goldgelben Blütenköpfe entfalten. Doch die alte Heilpflanze wird immer seltener....

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Auswilderung von Birkwild in der Rhön

28.05.2018

Anfang Mai konnten im Rahmen des Auswilderungsprojekts der Wildland-Stiftung Bayern 25 in Schweden gefangene Birkhühner in der Rhön in die Freiheit entlassen werden. Im Rahmen seines Praktikums begleitete Thomas Kuhn das Fangteam der Wildland-Stift...

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Stabiler Birkhuhn-Bestand in der Rhön stimmt zufrieden

24.04.2018

Bei Kaiserwetter fand am Samstag den 21. 4. 2018 unter Leitung der Wildland-Stiftung Bayern mit Gebietsbetreuer Torsten Kirchner die Frühjahrszählung der Birkhühner in der Rhön statt. Mit 13 Hähnen und 10 Hennen wurde nach seinen Angaben der Min...

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Neuer Berufsjäger in der Rhön

12.02.2018

Die Wildland-Stiftung Bayern konnte zum 1. Januar 2018 die Stelle des Berufsjägers in der Rhön neu besetzen. Zum Schutz der wiesenbrütenden Vogelarten wie dem  Birkhuhn ist neben dem Erhalt der Lebensräume besonders auch die Minimierung der Verl...

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Großes internationales Interesse am Birkwild-Projekt der Wildland-Stiftung Bayern

30.10.2017

Birkhühner stehen nicht erst seit der Auswilderung schwedischer Vögel im Focus des Naturschutzes durch die Wildland-Stiftung Bayern im Naturschutzgebiet Lange Rhön. Nun kommen auch Menschen aus Schweden und anderer europäischer Länder, um sich z...

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Herbstzählung beim Birkwild in der Rhön

23.10.2017

14 Hähne und 7 Hennen wurden bei der letzten Birkwild-Herbstzählung am 23. September festgestellt. Für Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wildland-Stiftung Bayern war dies nach den günstigen Aufzuchtbedingungen nur das Minimum des derzeitig...

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Birkwild in der Rhön

Das Birkwild-Projekt in der Rhön zählt zu den ältesten und wichtigsten der Wildland-Stiftung Bayern. Seit 1976 engagiert sie sich hier mit Biotopmaßnahmen, Managementkonzepten und jüngst sogar Auswilderungen für den Erhalt der letzten außeralpinen bayerischen Population der Raufußhühner. 2015 wurde das Projekt  zum „UN-Dekade-Projekt“ erwählt.

Ausgezeichnetes Projekt der
UN-Dekade Biologische Vielfalt

Wir danken der Firma Mineralbrunnen Rhön-Sprudel für die großzügige Unterstützung des Engagements der Stiftung im Biosphärenreservat Rhön.

Die Stelle des Gebietsbetreuers wird gefördert über den Bayerischen Naturschutzfonds.

  • Projektziel: Erhalt der letzten außeralpinen Birkwildpopulation in Süddeutschland
  • Leitart: Birkwild, Bekassine, Raubwürger, Wachtelkönig, Neuntöter und Wiesenpieper
  • Geografische Lage: Im Dreiländereck Bayern, Hessen, Thüringen
    Landkreis Rhön-Grabfeld
  • Charakteristika: Land der offenen Fernen: Offene Bergkuppen der Hochrhön mit Hochmooren und einem kleinräumigen Mosaik aus Magerwiesen, Borstgras-Magerrasen mir Arnika, Silberdistel und Türkenbund, Goldhaferwiesen, Kalkmagerrasen, Feuchtwiesen mit Trollblumen, Gebüsch und Gräben
  • Flächengröße: 16,8194 Hektar Flächen im Eigentum der Wildland;
    das Naturschutzgebiet „Lange Rhön“ umfasst 3.272 Hektar, das bayerische Teilgebiet des Biosphärenreservats Rhön erstreckt sich auf 72.802 Hektar
  • Projektbeginn: 1976
  • Projekterweiterungen: 1978, 1984, 1985, 1992, 1995, 2003, 2009
  • Maßnahmen: Anstellung eines Gebietsbetreuers und eines Berufsjägers, Koordination und Durchführung von Biotoppflegemaßnahmen: Waldumbau, Entbuschungen von Öhrchenweide, Lupinenbekämpfung, Schließen von Entwässerungsgräben im „Schwarzen Moor“, extensive Bewirtschaftung. Durchführung der Jagd im Naturschutzgebiet nach erstelltem Bejagungskonzept, Revierübergreifende Jagd auf Prädatoren (Fuchs, Marder), Bejagung von Schwarzwild, Freiwillige Kirrungsvereinbarung
    Öffentlichkeitsarbeit: Besucherlenkung und Aufklärung
    Planung und Durchführung der Birkwildzählungen im Frühjahr und Herbst. Ganzjähriges Monitoring von Birkwild und Begleitarten
  • Projektpartner: Kreisgruppe Bad Neustadt, Kreisgruppe Mellrichstadt, Birkwildhegering,
    Regierung von Unterfranken, Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Neustadt, Verwaltungsstellen des Biosphärenreservats in Bayern, Hessen und Thüringen

Logo Rhönsprudel_10cmWir danken der Firma Mineralbrunnen Rhön-Sprudel für die großzügige Unterstützung des Engagements der Stiftung im Biosphärenreservat Rhön.

Die Stelle des Gebietsbetreuers wird gefördert über den Bayerischen Naturschutzfonds.

  • Besonderheiten: UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt 2015

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