Aktuelles

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Vorerst letzter Schwedenfang von Birkhühnern

23.05.2019

Direkt nach der Birkwildzählung Ende April zog das Team um Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wildland-Stiftung Bayern wieder nach Schweden, um dort Birkhühner für das Rhönprojekt zu fangen. Die Mission war mit dem Fang von 25 Vögeln sehr ...

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Birkwildzählung im Rahmen der Erwartungen

09.05.2019

Unter Trägerschaft der Wildland-Stiftung Bayern fand Ende April die jährliche Frühjahrszählung des Birkwildes statt. Nach Ansicht von Gebietsbetreuer Torsten Kirchner ist das Ergebnis nicht berauschend, aber entspricht den Erwartungen....

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Jäger-Ausbildungslehrgang besucht die Lange Rhön

23.04.2019

Lehrgangsleiter Hubert Kraußer von der Jägergesellschaft Brauner Hirsch besuchte mit seiner Gruppe zur Jägerausbildung das Naturschutzgebiet Lange Rhön, wo er den Teilnehmern auch die Bedeutung des Naturschutzes am Beispiel des Rhön-Projekts der...

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Von Schneeammern und Birkhühnern – Beobachtungen aus der Rhön

12.03.2019

Nach dem schneereichen Winter ist für die Mitarbeiter der Wildland-Stiftung Bayern von großem Interesse, wie die Birkhühner die kalte Jahreszeit überstanden haben. Dabei machten sie auch überraschende Beobachtungen....

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Freizeitspaß und Überlebenskampf auf engstem Raum

18.12.2018

Vertreter der Regierung von Unterfranken, des Landratsamts Rhön-Grabfeld und der Wildland-Stiftung Bayern, der Naturschutzstiftung des Bayerischen Jagdverbands, nutzten die Zeit vor der Wintersaison, um bei einer Pressekonferenz dringend an die Besu...

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„Auf der Pirsch“ in Fladungen

07.11.2018

„Auf der Pirsch“ lautete das Motto des Aktionstags zur Jagd am ersten Novemberwochenende im Fränkischen Freilandmuseum in Fladungen/Rhön, bei dem die Wildland-Stiftung Bayern ihre Arbeit der Öffentlichkeit präsentierte. Jagdkönigin und Wildl...

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Jägerschaft im Biotopeinsatz fürs Birkwild

09.10.2018

Die diesjährige Biotopaktion der Jägerschaft im Naturschutzgebiet „Lange Rhön“ leiteten Gebietsbetreuer Torsten Kirchner und Berufsjäger Raphael Blum von der Wildland-Stiftung Bayern. Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt...

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Birkwildzählung: Trockenheit im Sommer war wohl zu extrem

27.09.2018

Bei herbstlichen Bedingungen fand am Samstag den 22. September 2018 unter Leitung der Wildland-Stiftung Bayern die Herbstzählung der Birkhühner in der Rhön statt. Mit 10 Hähnen und 7 Hennen blieb das Ergebnis hinter den Erwartungen zurück.  ...

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Moorspezialist Prof. Michael Succow auf Exkursion im Schwarzen Moor

13.09.2018

Landrat Thomas Habermann und Dr. Thomas Keller von der Regierung von Unterfranken begrüßten den hochkarätigen Wissenschaftler und Moorkenner Prof. Michael Succow auf einer Exkursion durch das Schwarze Moor. Für Gebietsbetreuer Torsten Kirchner vo...

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Der Wachtelkönig - das Phantom der Rhöner Bergwiesen

20.08.2018

Der Wachtelkönig ist ein seltener aber typischer Brutvogel der Rhöner Bergwiesen. Gebietsbetreuer Torsten Kirchner von der Wildland-Stiftung Bayern ist es mit seinem Team gelungen, heuer besonders viele dieser nachtaktiven Vögel zu verhören. Denn...

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Birkwild in der Rhön

Das Birkwild-Projekt in der Rhön zählt zu den ältesten und wichtigsten der Wildland-Stiftung Bayern. Seit 1976 engagiert sie sich hier mit Biotopmaßnahmen, Managementkonzepten und jüngst sogar Auswilderungen für den Erhalt der letzten außeralpinen bayerischen Population der Raufußhühner. 2015 wurde das Projekt  zum „UN-Dekade-Projekt“ erwählt.

Ausgezeichnetes Projekt der
UN-Dekade Biologische Vielfalt

Wir danken der Firma Mineralbrunnen Rhön-Sprudel für die großzügige Unterstützung des Engagements der Stiftung im Biosphärenreservat Rhön.

Die Stelle des Gebietsbetreuers wird gefördert über den Bayerischen Naturschutzfonds.

  • Projektziel: Erhalt der letzten außeralpinen Birkwildpopulation in Süddeutschland
  • Leitart: Birkwild, Bekassine, Raubwürger, Wachtelkönig, Neuntöter und Wiesenpieper
  • Geografische Lage: Im Dreiländereck Bayern, Hessen, Thüringen
    Landkreis Rhön-Grabfeld
  • Charakteristika: Land der offenen Fernen: Offene Bergkuppen der Hochrhön mit Hochmooren und einem kleinräumigen Mosaik aus Magerwiesen, Borstgras-Magerrasen mir Arnika, Silberdistel und Türkenbund, Goldhaferwiesen, Kalkmagerrasen, Feuchtwiesen mit Trollblumen, Gebüsch und Gräben
  • Flächengröße: 16,8194 Hektar Flächen im Eigentum der Wildland;
    das Naturschutzgebiet „Lange Rhön“ umfasst 3.272 Hektar, das bayerische Teilgebiet des Biosphärenreservats Rhön erstreckt sich auf 72.802 Hektar
  • Projektbeginn: 1976
  • Projekterweiterungen: 1978, 1984, 1985, 1992, 1995, 2003, 2009
  • Maßnahmen: Anstellung eines Gebietsbetreuers und eines Berufsjägers, Koordination und Durchführung von Biotoppflegemaßnahmen: Waldumbau, Entbuschungen von Öhrchenweide, Lupinenbekämpfung, Schließen von Entwässerungsgräben im „Schwarzen Moor“, extensive Bewirtschaftung. Durchführung der Jagd im Naturschutzgebiet nach erstelltem Bejagungskonzept, Revierübergreifende Jagd auf Prädatoren (Fuchs, Marder), Bejagung von Schwarzwild, Freiwillige Kirrungsvereinbarung
    Öffentlichkeitsarbeit: Besucherlenkung und Aufklärung
    Planung und Durchführung der Birkwildzählungen im Frühjahr und Herbst. Ganzjähriges Monitoring von Birkwild und Begleitarten
  • Projektpartner: Kreisgruppe Bad Neustadt, Kreisgruppe Mellrichstadt, Birkwildhegering,
    Regierung von Unterfranken, Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Neustadt, Verwaltungsstellen des Biosphärenreservats in Bayern, Hessen und Thüringen

Logo Rhönsprudel_10cmWir danken der Firma Mineralbrunnen Rhön-Sprudel für die großzügige Unterstützung des Engagements der Stiftung im Biosphärenreservat Rhön.

Die Stelle des Gebietsbetreuers wird gefördert über den Bayerischen Naturschutzfonds.

  • Besonderheiten: UN-Dekade-Projekt Biologische Vielfalt 2015

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